Risikostreuung - Was versteht man unter: Risikostreuung im Begriffszusammenhang mit Geldanlage, Wertpapiere, Aktien und Investmentfonds.
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Risikostreuung

Die Risikostreuung ist die Verpflichtung einer Kapitalanlagegesellschaft bei der Anlage eines Fondsvermögens hier nach genau definierten Regeln vorzugehen. Bei der Risikostreuung werden Obergrenzen für den Anteil von Papieren einzelner Aussteller am Fondsvermögen, und Obergrenzen für einzelne Wertpapiere vorgesehen. Schwankungen von einzelnen Aktien schlagen sich hier nur geringfügig auf das Fondsvermögen oder einen Anteilswert um, durch die Risikostreuung besteht aber keinesfalls eine Risikoimmunität, somit kann sich einem insgesamt nach unten gerichteten Börsentrend kein Fonds entziehen. Die Risikostreuung richtet sich hier nach den Vorgaben des KAGG.


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